Es gibt viele verschiedene smarte Küchenmaschinen, die sich zumeist bezüglich ihrer Größe, des Fassungsvermögens des Kochbehälters und der Leistung (Watt) unterscheiden. Worin sie sich sehr gleichen sind die Ausstattung bzw. das Kochzubehör, die Bedienfunktionen, integrierte Automatik-Programme, integrierte Rezepte, eine Wiegefunktion und eine zugehörige App.

Smarte Küchenmaschinen führen den Benutzer Schritt für Schritt durch ein komplettes Rezept und übernehmen einen Großteil des Kochvorgangs. Mit ihnen kann man Kochen, Dünsten, Dampfgaren, Braten, Mixen, Kneten, Schneiden, Hacken und Pürieren. Zusätzliche Töpfe und Pfannen sind kaum noch nötig und die integrierte Waage macht den Kauf einer zusätzlichen Küchenwaage überflüssig.

Die Küchenmaschinen lassen sich entweder über ein Display per Touchfunktion und/oder über Drehregler am Gerät oder, wie im Fall der Quigg Küchenmaschine, über eine WLAN und App-Einbindung über das Smartphone oder Tablet steuern.

Rezepte sind je nach Modell schon vorprogrammiert und werden immer wieder aktualisiert und erweitert oder lassen sich über eine App abrufen. Die meisten Modelle bieten auch die Möglichkeit an, eine Einkaufsliste zu erstellen oder auch die Möglichkeit, eigene Rezepte einzustellen.

Im Projekt kommen folgende Küchenmaschinen zum Einsatz:

  • Monsieur Cuisine Edition Plus
  • Monsieur Cuisine Connect
  • Quigg Küchenmaschine
  • Krups COOK4ME
  • Bosch Cookit

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