Intelligente Lichttechnik schaltet Lampen nur dann ein, wenn sie wirklich gebraucht werden. Dies spart Strom und Geld und kommt auch der Umwelt zugute.

Neben smarter Beleuchtung, die mithilfe einer Bridge über einen bestimmten Funkstandard gesteuert werden, gibt es auch Stand-Alone-Lösungen wie WLAN- und Bluetooth Leuchtmittel. Diese benötigen keine Bridge und können direkt ohne weiteres Zubehör über das Smartphone gesteuert werden. Stand-Alone-Lösungen sind zwar leichter zu installieren, verfügen aber über einen geringeren Funktionsumfang und insbesondere Bluetooth-Leuchtmittel über eine geringe Reichweite.

Ein großer Vorteil smarter Beleuchtung ist die Möglichkeit, diese kabellos von überall aus in der Wohnung aber auch von unterwegs steuern zu können. Dementsprechend kann mit mobilen, überall platzierbaren Buttons oder Dimmschaltern, per Smartphone sowie bei einigen Modellen aber auch über Sprachbefehl, smarte Beleuchtung beliebig gesteuert und variiert werden.

Mit smarter Leuchttechnik lassen sich sowohl Zeitpläne als auch individuelle Szenen erstellen und mit der passenden Glühbirne können die Farben des Lichts zusätzlich noch ganz individuell und je nach Stimmung verändert werden.

Auch draußen bringen smarte Beleuchtungsmittel Licht ins Dunkel. Dies sorgt nicht nur für ein schönes Ambiente sondern verringert auch die Gefahr eines Sturzes und macht es Einbrechern schwer, sich unbemerkt auf dem Grundstück zu bewegen.

Im Projekt kommen folgende Beleuchtungssysteme zum Einsatz:

  • Leuchtmittel von IKEA
  • Leuchtmittel von Philips Hue
  • Leuchtmittel von Sengled
  • Leuchtmittel von Broadlink

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