Smart im Alltag „on tour“ nach Paderborn, smarte Technik im Gepäck

Vor kurzem hatten wir Besuch von 2 Mitarbeiterinnen aus der Einrichtung „Unterstütztes Wohnen Paderborn“. Sie waren auf unser Projekt aufmerksam geworden, nachdem sie Benjamin auf einer Regionalkonferenz darüber sprechen hörten. Durch die Vorstellung unseres Projekts bekamen sie die Idee, smarte Technik auch in ihrer Einrichtung zu installieren und baten um ein Kennenlern-Treffen.

Vorstellung unserer Geräte

Bei uns angekommen, stellten sie sich und ihre Einrichtung erst einmal vor. Denn wir waren natürlich neugierig, welche Klient:innen dort leben und mit welchen smarten Geräten wir sie unterstützen können. Nachdem wir ihnen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt und unsere smarten Geräte gezeigt hatten, vereinbarten wir, dass wir sie in Paderborn besuchen, um uns vor Ort einen Überblick über die räumlichen Gegebenheiten des Hauses und der Reichweite des dortigen WLANs zu machen.

Auf nach Paderborn!

Gutes WLAN ist einfach wichtig

Mit unserem Smart Home System „homee“ sowie smarten Steckdosen, Sensoren und Lampen im Gepäck, machten wir uns auf den Weg nach Paderborn. Das Haus liegt mitten in der Stadt und ist sehr groß. Die Einrichtung erstreckt sich über 3 Stockwerke, deren Räume sehr hohe Decken haben. Jede Etage ist dazu auch noch sehr weitläufig und L-förmig angelegt. Die Ausstattung mit WLAN-Access-Points ist eigentlich ausreichend, um flächendeckendes WLAN in der Einrichtung zu ermöglichen. Da aber nur 2 von 4 Access Points funktionieren, ist die Reichweite des WLANs leider eingeschränkt und reicht nicht bis in jeden Flur und alle Zimmer. Aus diesem Grund benötigten wir auch etwas mehr Zeit, einen geeigneten Standort für unseren „homee“ zu finden, da dieser sich mit dem WLAN verbinden muss.

Auf einem Kühlschrank liegt eine schwarze Mehrfachsteckdose, mit der das Smart Home System "homee" verbunden ist. Dieses besteht aus den aufeinander gestapelten weißem homee brain Würfel, dem orangen Zigbee Würfel und dem lila Z-Wave Würfel. Auf dem weißen Würfel ist das Logo von "homee" zu sehen.
Ein Kühlschrank im Vorratsraum ist der geeignete Standort für unseren „homee“

Die Basis für Smart Home ist geschaffen

Nach einigen Versuchen hatten wir einen guten Platz für unseren „homee“ gefunden und konnten sein Signal durch smarte Steckdosen bis in alle Ecken weitergeleiten. Damit konnten wir zumindest schon mal eine Infrastruktur schaffen, womit sich smarte Geräte, auch mit unterschiedlichem Funkstandard, ganz individuell installieren und einrichten lassen.

Das Team des UW Paderborn hat nun die Möglichkeit, gemeinsam mit den Klient:innen auszuprobieren, welche Geräte unterstützen und weiterhelfen können. Wir bleiben auf jeden Fall im Austausch und sind gespannt, ob und wie sich die Einrichtung immer mehr zum „Smart Home“ entwickelt.

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