Weihnachtsfeier mit Smart im Alltag

Mandarinen, Tannenzweige und Nüsse liegen auf einer Serviette zur Dekoration auf einem kleinen TischUm das erste Projektjahr Smart im Alltag angemessen ausklingen zu lassen, luden wir am 20.12.2019 alle Teilnehmer*innen des Projekts zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier ein. Neben der Möglichkeit bei Plätzchen, Waffeln und Punsch zusammenzusitzen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, hatten wir uns überlegt, den Raum nicht nur weihnachtlich zu dekorieren, sondern alle in diesem Jahr angeschafften Geräte aufzustellen und anzuschließen.

NBenjamin füllt selbsgemachte Eiscreme in eine Dessertschale.achdem wir uns in lockerer Atmosphäre über die bisher verlaufenden Tests unterhalten und die Teilnehmer*innen sich untereinander ausgetauscht und über ihre Erfahrungen berichtet hatten, bestand nun für alle die Möglichkeit, sich die aufgebauten Geräte anzuschauen und – bei Bedarf – erklären zu lassen. Manche der Teilnehmer*innen sind mittlerweile schon routinierte Tester und kennen einige der Geräte aus eigener Erfahrung, sodass sie schon ganz gut Bescheid wissen und wir es ihnen überlassen konnten die Funktionsweise der Geräte zu vermitteln und über Vor- und Nachteile zu berichten.

Gemeinsam machten wir eine Runde durch den Raum, demonstrierten einen Saugroboter und eine Lampe, die mit Alexa verbunden waren, pulverisierten mithilfe einer Küchenmaschine Zucker zu Puderzucker, und schlossen unsere Bürotür wie von Zauberhand ganz smart mit dem Handy auf und wieder ab. Dieses Smart lock, das Benjamin am Morgen vor der Weihnachtsfeier angebracht hatte, sorgte bei allen Beteiligten für Erstaunen und Begeisterung. Wenn wir bisher über smarte Türschlösser gesprochen hatten, überwog meist die Sorge, dass sich damit auch andere, nicht in diese Wohnung gehörende Menschen, unliebsamen Eintritt verschaffen könnten. Viele gingen bis dahin auch davon aus, dass das Türschloss an der Außenseite der Tür angebracht wird und es damit leicht Manipulationen ausgesetzt sein könnte. Doch dies ist nicht der Fall. Das Schloss wird auf der Türinnenseite angebracht und ist damit sicher vor physischen kriminellen Einflüssen.

Nachdem alle Waffeln aufgegessen, der Punsch ausgetrunken und der Wissensdurst der Teilnehmer*innen gestillt war, neigte sich unsere Weihnachtsfeier auch dem Ende zu. Zum Abschied bekam jeder noch eine kleine Weihnachtstüte und alle wurden mit „Frohe Weihnachten“ und guten Rutsch Wünschen verabschiedet.

Wer aber noch ein bisschen Zeit und Interesse hatte, musste noch nicht den Heimweg antreten, sondern konnte ein paar Häuser weiter ins PIKSL Labor ziehen. Die Kollegen und Besucher dort veranstalteten nämlich auch eine Weihnachtsfeier und zeigten ab 18 Uhr einen Film. So bestand für alle Interessierten noch die Möglichkeit, beim gemeinsamen Anschauen eines Films den Nachmittag in Ruhe ausklingen zu lassen.

 

 

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